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Wachsende Verschreibungszahlen für DiGAs melden die Krankenkassen AOK, Techniker und Barmer, die zusammen rund 65 Prozent der 72 Millionen gesetzlich Versicherten betreuen. Anhand der tatsächlich eingelösten DiGA-Freischaltcodes, für die dann Erstattungen von den Krankenkassen an die Hersteller-Unternehmen fließen, lässt sich die Entwicklung des DiGA-Marktes beobachten. Im ersten Halbjahr 2022 stieg die Zahl der DiGA-Codes deutlich an im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insbesondere die am längsten im Verzeichnis gelisteten Apps konnten zulegen. Insgesamt rechnet das Handelsblatt die Zahl der DiGA-Verschreibungen hoch auf 115.000 seit Start im September 2020.

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