Manchmal muss ein Hackathon her: boost fluid!

Unser erklärtes Ziel ist es, mit der fluidmobile Arbeit, Spaß und Lebensraum zu verbinden. Nachdem wir im letzten Jahr in ein neues Büro gezogen und ziemlich gewachsen sind, hat sich einiges bei uns getan. Und egal wie viel wir anpackten, blieb die letzten Monate leider einiges auf der Strecke. Das altbekannte Spiel mit dem Dringenden, das eigentlich nicht wichtig ist, und dem Wichtigen, das leider oft nicht dringend ist. Als wir Anfang des Jahres in einem Strategiegespräch inne hielten, fiel uns einiges auf: Das neue Büro war noch nicht final eingerichtet, die Wände noch kahl und an der ein oder anderen Stelle prangte die große Frage „wie können wir das besser machen?“. Deshalb entschieden wir uns, den lange geplanten Hackathon Anfang März für uns selbst zu nutzen. Ein Hackathon ganz ohne Code, dafür mit Themen rund um die fluidmobile: boost fluid!

Vorbereitungen am Freitagabend

Am Freitagabend trafen sich also alle fluids, die Lust und Zeit hatten, zu einem ersten Brainstorming. Vollkommen offen dachten wir über die großen und kleinen Baustellen, die Herausforderungen und die Chancen nach, die wir sahen. Das Whiteboard füllte sich und schnell wurde klar, dass es einige Punkte gab, die alle anpacken wollten. Wir diskutierten, priorisierten und teilten schließlich drei Arbeitsgruppen ein, die sich am nächsten Tag um klar umrissene Aufgaben kümmern sollten:

  • „Team Manpower“, das mit reiner Kraft und Organisationsgeschick die offensichtlichen Tasks angehen sollte.
  • „Team Räume und Darstellung“, bei dem es vor allem um Themen wie Raumaufteilung und Gestaltung, bunte Wände und den allgemeinen Wohlfühlfaktor ging.
  • „Team Küche und Bad“, das sich mit einem der größten Handlungsfelder beschäftigen sollte: was können wir in der Küche und im Bad verbessern?

Umsetzung am Samstag

Leicht übermüdet, aber überaus motiviert, trafen wir uns am Samstag Morgen im Büro. Mit Kaffee in der Hand und Zimtschnecken sowie Zitronenkuchen im Bauch machten wir uns an die Arbeit. Von diesem Moment an wurde den ganzen Samstag recherchiert, konzipiert und angepackt. Alleine um die Mittagszeit, zu der uns Christoph mit leckerer Spaghetti Bolognese (mit veganer Variante – yay!) verwöhnte, gönnten wir uns eine Pause.

Sich danach mit gefülltem Bauch und aus der gemütlichen Atmosphäre heraus noch einmal aufzuraffen, war zwar durchaus schwierig, doch die Überwindung allemal wert. Um 20.00 Uhr ließen wir schließlich, wie geplant, Stifte, Schrauber und Spachteln fallen und trafen uns zur letzten Besprechung: Was wurde am Samstag direkt umgesetzt, was wurde für die nächsten Wochen (konkret) geplant und was wurde letztlich doch niedriger priorisiert und somit wieder auf den Ideenstapel zurückgepackt?

Strich drunter: Erfolg oder nicht?

Natürlich haben wir es nicht geschafft, alle offenen Punkte direkt letzten Samstag umzusetzen. Trotzalledem haben wir einen ordentlichen Schritt nach vorne gemacht, hatten Spaß und haben einige Prozesse angestoßen. Der wirkliche Erfolg des Hackathons – abgesehen vom den lustigen Tag mit leckerem Essen – wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Wir bleiben auf jeden Fall dran und werden hier wieder davon berichten!

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