Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Lieblingsapp im Februar: GymRun

Planung ist das halbe Leben. Wer sich dieses Prinzip zu eigen machen möchte, kann das mit unser Lieblingsapp im Februar tun: Die Android Trainingsplan-App GymRun. Ohne ein striktes Programm vorgeschrieben zu haben, kann man hier seine Workouts zusammenstellen sowie Trainingsfortschritt und Ernährung tracken. Just do it!

Keine Neujahrsvorsätze!

Bei der Wahl dieser Lieblingsapp liegen Vorsätze für das neue Jahr nahe. Nach dem Motto: „Dieses Jahr nehme ich endlich ab!“ Oder: „Dieses Jahr werde endlich Muskeln aufbauen!“ Die alte Geschichte. 😉 Aber tatsächlich mache ich einfach gerne Sport. Man fühlt sich stärker, hat mehr Energie und Spaß … und ja – manchmal muss man sich auch zwingen, aber wenn man erstmal dabei ist, dann hat sich das Überwinden des Schweinehundes gelohnt.

Trainingsplan?

Für mich ist es nicht wichtig, dass ich Sport als Routine integriere, meinen Trainingsplan brav abarbeite, mein Essen tracke … für mich steht der Spaß an Kraft und Ausdauer im Vordergrund und den will ich mir nicht durch vorgeschriebene Übungen, Wiederholungen oder Sätze vermiesen lassen.

Das heißt nicht, dass ich planlos trainiere, aber eben nicht festgelegt. Manchmal denke ich über das Training am Abend nach, während ich am Schreibtisch sitze: Auf welche Übungen habe ich später Lust? Welchen Muskel habe ich schon länger nicht trainiert? Welches Trainingsprinzip könnte ich mal wieder anwenden?

No Pain no Gain oder so

Genau dabei hilft mir GymRun. Hier kann ich beliebig viele Workouts erstellen und aus ziemlich vielen (wirklich vielen) gespeicherten Übungen auswählen. Wenn mal eine nicht dabei ist, kann ich mit zwei Taps einfach meine eigene Übung erstellen #farmersquats. Erster Tap: Workout erstellen. Zweiter Tap: Übung hinzufügen. Zack-Fertig! Hierbei wird nicht versucht mir ein “innovatives”, “effektives” oder “Arnold Schwarzenegger approved” Workout zu verkaufen, was ich dann nachtrainieren soll, sondern Ziel der App ist es, mich bestmöglich bei meinem individuellen Trainingsplan zu unterstützen.

Wenn ich meine Übungen zusammengestellt habe, können diese auch super schnell in Supersätze (= 2 Übungen direkt hintereinander ohne Pause), Dreier-Sätze, etc. unterteilt werden – im Gegensatz zu Pausenzeiten, die viele andere Apps fest anbieten. Wenn ich eine Pause brauche, lege ich sie ein, aber nach jeder Übung pauschal 90 Sekunden Pause zu machen, passt nicht zu meinem Trainingsstil.

Wie habe ich GymRun gefunden?

Ich habe nach einer Workout-App gesucht, die man auch als Trainingstagebuch verwenden kann. Früher habe ich meine Workouts immer in meine Notizen geschrieben, das wurde irgendwann unübersichtlich und ich konnte meinen Fortschritt sehr schlecht tracken.

Warum ich GymRun nicht mehr missen möchte?

Ich kann mit GymRun meine Trainings sehr schnell, einfach und vor allem individuell erstellen. Im Studio kann ich dann auf “Play” drücken und nach jedem Set das Gewicht und die Wiederholungen eintragen. Und dann sehe ich auch nach ein paar Wochen, wie ich mich gesteigert habe. Ebenso sehe ich, welche Workouts ich früher gemacht habe.

Ich habe noch ein paar andere Fitness-Apps ausprobiert, die mir aber zu stringent und durchgepackt waren. Programme, bei denen ich 7 Übungen a 3 Sätze machen soll, finde ich blöd. Ich persönlich möchte eine Übung richtig spüren und gerne so richtig ausreizen – da ist 3×12 einfach nicht meins.

Was könnte besser sein?

Wenn man eingetragen hat, dass man bei einer Übung z.B. 6 Sätze macht, kann man diese Sätze im Eifer des Gefechts nicht schnell erhöhen. Im Gegenteil muss man die Übung dann nochmal erstellen – mit mehr Sätzen. Um das zu umgehen, trage ich von vorneherein immer 10 Sätze ein und lasse dann die hinteren ggf. frei (habe sie bisher noch nie voll gemacht 😉 ). Die Steigerung im Trainingsvolumen (Gewicht x Wiederholgen x Sätze) sehe ich ja trotzdem.

Abgesehen davon ist GymRun für mich die beste Trainingshilfe, um mich individuell zu unterstützen und meine Motivation hochzuhalten. Wie sieht es bei Euch aus? Nutzt Ihr auch Trainingsapps oder trainiert Ihr einfach drauflos?

Wenn Ihr mehr über mobile Apps mit begeisternder User Experience erfahren möchtet, kontaktiert uns!

Top Posts

WAS MACHT fluidmobile?

fluidmobile ist eine App-Agentur aus Karlsruhe, die sich auf die Entwicklung nativer Android und iOS Apps spezialisiert hat. Bei der Entwicklung liegt der Fokus auf einer nutzerfreundlichen Bedienoberfläche, wodurch Apps entstehen, die Nutzer lieben.

fluidmobile steht für apps, that users love.

Marc Roder

Marc Roder

Marc ist Praktikant im Bereich Strategy and Communications. Er interessiert sich für die Menschen hinter den Usern und besonders für die Auswirkungen auf das mobile Nutzungsverhalten und die Rückschlüsse auf die Gestaltung einer großartigen UX. In unserem Blog schreibt er über diese Themen, wovon sie beeinflusst werden und was sie bewirken.
Hannah Bauer
Neu im Team: Hannah Bauer

Der Frühling hält Einzug! Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite und alles beginnt zu wachsen und zu gedeihen – auch wir haben Zuwachs erhalten! Gleich vier neue fluids dürfen wir mit Frühlingsgefühlen im Bauch in unserem Team begrüßen. Den Anfang unserer Vorstellungsrunde macht Hannah Bauer. Hannah verbringt ihr Praktikum in

Weiterlesen »
UX-Designer
Ein Tag in dem Leben eines UX-Designers

Mehrere Beiträge unseres Blogs handeln davon, wie es ist, als Mobile Developer bei der fluidmobile zu arbeiten. Da bei uns jeder fluid einen wertvollen Beitrag für das Unternehmen und die Zusammenarbeit leistet, möchten wir auch die anderen Berufe bei uns nicht außer Acht lassen. Schließlich arbeiten wir alle tagtäglich abteilungsübergreifend, wodurch jede

Weiterlesen »
Spektakuläre Snacks für die fluidfamily

Es ist kurz nach halb vier und die Magen vieler fluids fangen allmählich an zu knurren. Das Mittagessen wurde bereits vertilgt und es dauert noch einige Stunden, bis die nächste volle Mahlzeit ansteht. Ein kleiner Snack für zwischendurch wäre da natürlich ideal. Statt nun nach einem Snickers oder einem Twix zu greifen,

Weiterlesen »
Scroll to Top