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Lieblingsapp im November: Headspace

Es ist November, es ist grau. Unser Kopf ist nach der Zeitumstellung noch nicht wirklich in der neuen Jahreszeit angekommen und trauert dem Sommer hinterher. Umso wichtiger ist es, unsere innere Ruhe zu finden und diese durch die grauen Tage zu tragen. Unsere Lieblingsapp im November ist daher ganz klar Headspace.

Meditationen stand ich bisher immer leicht skeptisch gegenüber. Dabei habe ich nie daran gezweifelt, dass Meditieren ein gutes Mittel für einen klaren Kopf ist, aber bisher habe ich das nicht für mich gesehen. Doch dann tauchte Headspace immer wieder in meiner sozialen Blase auf. Unterschiedlichste Menschen schworen auf diese Meditationsapp und alle bekräftigten, dass sie zuvor nie meditiert hätten und bisher auch nicht gedacht hätten, dass Meditation etwas für sie sei. Neugierig wie ich bin, wollte ich diese App auch ausprobieren und wurde überrascht.

Meditation made simple.

Die Grundidee von Headspace ist einfach: Geführte Meditation. Das gab es früher schon auf CD, mittlerweile auf youtube und in vielen Meditations- oder Yogastudios. Das habe ich auch schon ausprobiert, aber immer fühlte es sich etwas befremdlich an. Oft fand ich es anstrengend, zu lang oder ich schlief einfach ein. Der Unterschied bei Headspace ist, dass die App den Zugang zu diesem komplexen Thema unheimlich leicht und individuell gestaltet. Der Claim „Meditation made simple“ verspricht nicht zu viel. Für Zweifler wie mich gibt es einen 10-stufigen Basiskurs, der behutsam an die Thematik heranführt und mit einer Meditationszeit von 3 Minuten startet. Zusätzlich sind die Sessions angereichert mit hilfreichen Informationen und detailreichen Animationen, die den methodischen Zugang zur Meditation erleichtern. Damit vereint Headspace zwei Hauptfaktoren für den Erfolg von Produkten: Wenig Barrieren und eine emotionale Ansprache.

Accepting the mind.

Nach ein paar Tagen bietet mir Headspace an, meine Meditationszeit anzupassen, für den Rest des Basiskurses meditiere ich nun 5 Minuten und das fast täglich. Zugegeben, nur fast. Das Schöne hierbei ist jedoch, dass Headspace mich zwar animiert, am Ball zu bleiben, aber meine Inkonsequenz nicht nur akzeptiert, sondern sie sogar einplant. Nach meiner Abstinenz werde ich wieder fast freudig begrüßt und Andy, der sympathische Meditationsguide, erklärt mir, dass meine Rückschläge ganz normal sind und ich sie annehmen sollte, statt mich darüber zu ärgern. Überhaupt geht es bei Headspace viel darum, meinen Geist zu akzeptieren – und ich dachte immer, Meditation wäre knallhartes Training.

A personal meditation guide – right in your pocket.

Über die Sessions hinaus, versorgt mich Headspace zweimal am Tag mit kurzen Gedanken rund um das Thema Mindfulness. Dass ich diese Push-Notifications zweimal am Tag bekomme, habe ich so eingestellt. Weiter kann ich einstellen, um wie viel Uhr ich an meine Meditation erinnert werden möchte und ob ich das täglich möchte oder nicht. Diese individuelle Unterstützung ist Teil des Konzepts von Headspace. Ich suche mir aus, wann ich mich wie mit meinem Geist beschäftigen möchte und Headspace unterstützt mich dabei. Über die Basis hinaus gibt es hunderte geführte Meditationen zu teilweise sehr speziellen Themen wie Stress, Schlafen, Panikattacken, oder auch Schwangerschaft und Produktivität. Genauso vielfältig ist die Meditationsdauer – für die ganz Beschäftigten gibt es sogar 1 Minuten-Minis.

Brilliant things happen in calm minds.

Schon nach wenigen Tagen merke ich, dass mir diese kurze Fokussierung auf meine Gedanken gut tut. Ob dieser Prozess anhält, werde ich die nächsten Monate beurteilen. Was die Herangehensweise der Headspace-App betrifft, könnte mein Feedback aber kaum besser ausfallen. Funktionalität, Methodik und Design schaffen eine großartige User Experience und mir endlich einen Zugang zur Meditation. Daher kann ich mich Emma Watson nur anschließen.

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