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Lieblingsapp im September: Eure Lieblingsapps

Nachdem wir Euch in den letzten 20 Monaten 20 Lieblingsapps von uns vorgestellt haben, haben wir Euch kürzlich auf facebook nach Euren Lieblingsapps gefragt. Welche Apps sind für Euch so wichtig, dass Ihr Euch einen Alltag ohne sie nicht mehr vorstellen könnt? Die Antwort haben wir hier und stellen Euch deshalb für den September gleich drei Lieblingsapps vor: Instagram, Busliniensuche und Duolingo.

Mehrmals täglich kommen wir mit Apps in Berührung. Und doch fällt es uns meist nicht so leicht, eine einzige App als Lieblingsapp hervorzuheben. Ist es die App, in der wir am meisten Zeit verbringen? Die, deren UI-Design uns am besten gefällt? Oder die, die wir eigentlich gar nicht so schön finden, aber die einfach unheimlich praktisch ist? Drei von Euch haben sich für dieses Special der Herausforderung gestellt und uns auf facebook ihre Lieblingsapp verraten.

 

facebook Post zu unserer Lieblingsapp im September 2017

20 Lieblingsapps von uns – es wird Zeit für Eure Lieblingsapps

 

Lieblingsapp Nummer 1: Maren liebt Instagram

Illustration des Instagram App-Icons

Und warum?

„Da ich damit meine Erlebnisse teilen kann und immer auf dem Laufenden bin, was meine Freunde machen.“

Instagram dürfte fast allen von Euch ein Begriff sein. Wie Maren nutze ich Instagram – sowohl privat, als auch für die fluid. Und das jeden Tag! Dabei nutze ich Instagram zum Einen als Ort, um Erlebnisse in Bildern festzuhalten, sie mit Freunden (oder unseren fluidfollowern) zu teilen und im Gegenzug an ihren Erlebnissen teilzuhaben. Zum Anderen nutze ich Instagram, um mich von interessanten Menschen inspirieren zu lassen. Zu allen Themen, die mich interessieren. Für die fluid bietet Instagram zudem eine weitere spannende Plattform, um Einblicke in unseren Arbeitsalltag zu geben, wie er wirklich ist, und bspw. über Hashtags Menschen zu erreichen, die uns bisher noch nicht kannten.

Blick in die App

Auch eine fluid-Lieblingsapp?

Wie gesagt, kann ich Maren sehr gut verstehen – Instagram gehört mittlerweile einfach zu meinem (fluid-) Alltag. Und auch, wenn ich mich immer mal wieder über die ein oder andere Änderung (oder auch freche Kopie) ärgere, nutze ich Instagram wirklich gern.

Lieblingsapp Nummer 2: Kati liebt Busliniensuche

Illustration des App-Icons von Busliniensuche

Und warum?

„Fernbusse, Mitfahrgelegenheiten und Züge auf einen Blick. Super praktisch für alle, die viel unterwegs sind.“

Busliniensuche kannte ich selbst noch nicht und habe mir die App in den letzten Tagen mal angeschaut. Nachdem ich meinen Abfahrtsort, mein Ziel und mein Wunschdatum eingegeben habe, bekomme ich sofort eine Übersicht, aller Fernbusse, die an diesem Tag fahren inklusive der Kosten. Mit zwei weiteren Taps kann ich noch Züge und Mitfahrgelegenheiten in die Listen aufnehmen und so alle Optionen vergleichen; Die Daten kommen dabei direkt von den Anbietern Flixbus, Deutsche Bahn und BlaBlaCar. Meine Übersicht kann ich dann noch nach Abfahrts-/Ankunftszeit, Dauer und Preis filtern und so in weniger als fünf Minuten die beste Fahrt für mich finden sowie – nach Weiterleitung auf die jeweilige Plattform – direkt buchen. Bäm!

Blick in die App

Auch eine fluid-Lieblingsapp?

Ich kann mich Kati nur anschließen. Auch wenn die App auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar scheint und nicht direkt durch ihr UI heraussticht, ist sie doch der perfekte Begleiter für alle, die viel unterwegs sind: reduziert, übersichtlich, schnell.

Lieblingsapp Nummer 3: Nora liebt Duolingo

Illustration des App-Icons von Duolingo

Und warum?

„macht spielerisch Spaß Sprachen zu lernen!“

Noch eine App, die ich bisher nicht kannte. Ich habe schon einige Sprachenlernapps ausprobiert und war nie so richtig begeistert. Meine Wünsche nach einem guten norwegischen Wortschatz und der Unterstützung auf fortgeschrittenem Niveau konnte bisher keine kostenlose App erfüllen – was ich auch nicht erwartet habe, denn um eine Sprache zu lernen, gebe ich gerne Geld aus. Duolingo schafft es aber, den Nutzer genau dort abzuholen, wo er sich sprachlich gerade befindet und überrascht mit einer sehr guten Datenbank. Wie funktioniert es das? Zuerst wähle ich aus, wie viel Zeit ich täglich dem Sprachenlernen widmen möchte und mache dann gleich einen Einstufungstest, bei dem es in unterschiedlichen Kategorien von sehr leicht bis immer schwerer einmal quer durch die norwegische Grammatik geht. Nachdem ich eingestuft bin, kann ich loslegen und mein Wissen in den verschiedenen Gebieten immer weiter vertiefen. Bei der ganzen Lernerei kommt der Spaß aber nicht zu kurz, Duolingo setzt auf Gamification und überhäuft mich nach jedem Meilenstein mit Geschenken, die ich für Boosts in der App einlösen kann. Zudem kann ich mit anderen Nutzern eine Club gründen und so gemeinsam mit ihnen mein Sprachlevel verbessern. Und ganz nebenbei ist Duolingo mit beschriebenem Feature-Set unglaublicherweise erst einmal kostenlos. Wer Duolingo unterstützen mag und den Werbeblock nach jeder Lektion verschwinden lassen möchte, der kann mit einem monatlichen Abo auf die Premium-Version upgraden.

Blick in die App

Auch eine fluid-Lieblingsapp?

Duolingo ist tatsächlich mein Favorit in diesem Lieblingsapp-Special – vor allem, weil sie mich total überrascht hat. Ich hab noch nie eine kostenlose Sprachenlernapp gefunden, die selbst norwegisch so gut unterstützt. Ohne die Werbetrommel zu sehr rühren zu wollen: Duolingo macht wirklich Spaß und vermittelt zudem noch Wissen!Vielen Dank an Maren, Kati und Nora. Im Oktober stellen wir Euch wieder eine unserer Lieblingsapps vor. Bleibt gespannt!

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