Neu im Team: Giacomo Nicotra

Der März 2019 hat uns direkt 3 neue fluids beschert. Wo die wohl alle herkommen? Aber lest ruhig selbst: Heute beginnen wir mit Giacomo Nicotra, der als UX-Experte für den nutzerzentrierten Entwicklungsprozess brennt. Wir freuen uns auf Giacomo und haben ihn direkt mit unseren 10 fluidfragen gelöchert!

1. Seit wann gehörst Du zur fluidmobile und was machst Du hier genau?

Ich gehöre seit dem 01. März 2019 zur fluidmobile. Ich bin hier zuständig für die User Experience und wende dabei den nutzerzentrierten Entwicklungsprozess an.

2. Was hast Du davor gemacht?

Davor habe ich an der Hochschule in Esslingen Medieninformatik studiert. Schon in den ersten Semestern habe ich mich auf das Thema UX spezialisiert, was mich immer noch begeistert.

3. Was fasziniert Dich an Deinem Fachgebiet?

Die Arbeit mit den Menschen, die die Apps testen, fasziniert mich sehr. Ganz besonders dabei deren Reaktionen, während sie die App testen. Seien es gute oder schlechte Eindrücke; aus jeder Emotion lässt sich ein Benutzerwunsch ableiten. Dieser kann zu einem Erfordernis an die App ausgearbeitet werden, welche Wiederrum zu einer Funktion der App wird. Bei jeder Testperson können dabei andere Ergebnisse entstehen.

Die schwierige Aufgabe des UX-Designers ist dabei, aus individuellen Benutzerwünschen eine Lösung zu entwickeln, welche benutzerfreundlich ist und die Erfordernisse der verschiedenen Nutzer berücksichtigt.

4. Welche drei Apps möchtest Du nicht mehr missen?

Meine Nachrichten-App brauche ich, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Google Maps nutze ich fast täglich, um mich navigieren zu lassen. Auch wenn ich den Weg kenne, frage ich Google nach dem schnellsten Weg. So habe ich schon etliche Stunden im Stau vermieden.

Als letztes würde ich noch die Kamera App erwähnen. Ich bin nicht der Typ, der tausend Fotos macht, aber schöne Momente nehme ich gerne mit einem Foto auf. So kann ich diese Momente mit anderen Menschen teilen und sie selbst nochmal genießen.

5. Wie würdest Du Deiner Oma erklären, was Du hier machst?

Da meine Oma wirklich keine Ahnung von Smartphones hat, würde ich mit einer Metapher ein wenig drum herumreden. Ich würde sagen:

„Stell dir vor, ein Unternehmen will ein Haus bauen, um es dann zu verkaufen. Ich bin dann der Mitarbeiter im Unternehmen, der zum Beispiel dich und die anderen Bewohner fragt, welche Räume und welche Zimmeraufteilung du brauchst. Ich finde also deine Bedürfnisse heraus und lasse deine Wünsche in das Haus mit einfließen. (Falls du Probleme mit deinem jetzigen Haus hast, helfe ich herauszufinden, wieso das Problem besteht und wie man es lösen kann).
Jetzt tauscht du nur noch das Haus mit einem Computerprogramm aus und die Zimmer mit Funktionen des Computerprogramms.“

Meine Oma, die nur rudimentär deutsch versteht, würde dann sagen:
¿Qué? Hablame en español.
¿Hay algo mal con mi casa? Mi fregadero ya no drena tan bien. ¿Puedes arreglarlo?

6. Was willst Du in Deinem Leben unbedingt noch machen?

Spontan fällt mir nichts ein. Aber generell kann ich sagen, dass ich jederzeit meinen Horizont erweitern will und bereit bin, meine Komfortzone zu verlassen.

7. Fraktion Kaffee oder Fraktion Club Mate?

Eher Fraktion Cola. Aber wenn ich mich entscheiden muss, nehme ich einen Kaffee mit Milch und Zucker!

8. Lieber iOS oder lieber Android?

Wenn man beide benutzt, erkennt man Vorteile beider Betriebssysteme. Bei der Frage gibt es kein richtig oder falsch, da ich immer aus der Nutzersicht denke und es je nach Benutzergruppe eine andere Antwort gibt.

9. Für was begeisterst Du Dich, wenn die Bürotür hinter Dir zugeschlagen ist?

Filme und Serien sind meine Leidenschaft. Ich schaue von Liebeskomödien bis hin zum Superheldengenre alles an. Neben den Film- & Serienabenden auf der Couch mit meiner Freundin, gehe ich gerne unter Menschen. Ob Kneipen, Restaurants oder Partys; ich fühle mich überall wohl.

10. Was sollten wir unbedingt noch über Dich wissen?

Ich habe einen ausgeprägten Sinn für Humor! Mein Lieblingszitat verbindet meine Arbeit und meinen Humor: “Eine Benutzeroberfläche ist wie ein Witz. Wenn man sie erklären muss, ist sie schlecht!”

 

Willkommen in der fluidfamilie, Giacomo!

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