Wie ist es als iOS-Praktikantin bei fluidmobile?

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Dass es in der Praxis meist etwas anders abläuft, als in der Theorie ist kein großes Geheimnis. Deshalb war ich, wie jeder Berufseinsteiger, gespannt was mein Praktikum bei der fluidmobile alles für mich bereit hielt. Seit April bin ich nun ein tatkräftiger fluid und habe seither wertvolle Einblicke in die Softwarewelt erlangen können. Da mein Praktikum sich nun langsam dem Ende nähert, möchte ich nun darüber berichten, wie ich denn zur fluidmobile kam, welche Aufgaben ich als Praktikantin hatte, wie ich von der fluidfamily aufgenommen wurde und was ich generell für mein Studium als auch mein Leben dazugelernt habe.

Wie bin ich auf fluidmobile gestoßen? 

Ich studiere Angewandte Informatik und habe während meines Studiums den speziellen Weg der Software-Konstruktion eingeschlagen. Da im 6. Semester ein Pflichtpraktikum ansteht, begab ich mich auf die Suche nach einem Praktikumsplatz, passend zu meinem Studiengang. Dabei bin ich auf das Bewerbungsportal “campusjaeger.de” gestoßen. Das Besondere hierbei ist, dass ich nicht wusste um welches Unternehmen es sich handelte und ich mich allein angesichts der Stellenanzeige beworben hatte. Aufgrund der Vielfältigkeit der Aufgaben hat mich die Stellenausschreibung sofort begeistert und meine Erwartungen an das Praktikum wurden erfüllt.

Was waren meine Aufgaben als Praktikantin? 

Mein Praktikum hat sich innerhalb der fluidmobile in der iOS-Abteilung abgespielt. Schon an meinem ersten Tag wurde mir klar, dass ich hier nicht nur als Lückenfüller oder Kaffeekocher fungiere, sondern wirklich als Mitglied des Teams wahrgenommen werde.  Denn von Anfang an arbeitete ich an Kundenprojekten mit.  

Konkret war ich an drei unterschiedlichen Kundenprojekten beteiligt und konnte daher verschiedenartige Erfahrungen sammeln. Auch wenn es manchmal schwierig war sich bei den bereits angefangenen Projekten zurechtzufinden, kann ich nun von mir behaupten den Code in Objective-C und Swift (Programmiersprache) noch besser zu verstehen. Als Android-Nutzerin musste ich mich zudem erstmal mit dem Apple Betriebssystem vertraut machen.

In den Projekten selber habe ich Screens und die dazugehörigen Funktionalitäten programmiert. Zudem habe ich den Umgang mit komplexen Datenbanken gelernt und mit UI-Tests die Accessibility in einer App verbessert. Wie man sieht, nicht die typischen Praktikantenaufgaben. Ich habe von Beginn an Verantwortung übertragen bekommen, gleichzeitig wurde ich durchgehend unterstützt und habe mich nie überfordert gefühlt. Mein Betreuer hat sich immer genügend Zeit für mich genommen, wodurch ich alle möglichen Fragen stellen konnte. Ich wurde also nie hinten angestellt. 

Was mich an fluidmobile begeistert

Wie bereits erwähnt, ich hatte nie das Gefühl, dass meine Arbeit nicht geschätzt wird. Ich wurde herzlich von allen aufgenommen und war von Beginn an ein richtiger Teil der fluidfamily. Was für mich auch ein ausschlaggebender Punkt war, sind die flachen Hierarchien. Mit meinem Betreuer per “Du” zu sein, hat eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen, in der ich mich wohlgefühlt habe. Ich konnte bei Verständnisfragen jeder Zeit auf ihn zukommen. 

Generell so ein Gemeinschaftsgefühl in einem Unternehmen mitzubekommen war wahnsinn, selbst für ein Unternehmen frisch aus der Start-Up Phase. Vor allem beigetragen durch das gemeinsame Kochen, das fluidsommerfest und Teamevents kam man mit jedem mal ins Gespräch. Verhungern und verdursten tut man bei der fluid auch nicht. Gegessen wird nie alleine und von einem frischen Kaffee wie von Starbucks bis hin zur Fritz Limo und frischem Obst, ist immer für einen gesorgt.

Dazu kommen die flexiblen Arbeitszeiten. So konnte ich unter der Woche etwas länger arbeiten und am Freitag früher ins Wochenende starten.

Schlusswort zum Arbeiten bei fluidmobile

Mein Praktikum bei fluidmobile war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. So sehr, dass ich beschlossen habe, die fluidfamily noch nicht zu verlassen, sondern als Werkstudent noch eine Weile zu bleiben. Ich freue mich riesig auf die Zeit die mir mit den fluids noch bevorsteht und die Projekte an denen ich auch in Zukunft weiterarbeiten werde.